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Im Strom


Die Westfälischen Nachrichten schreiben: "ziemlich verrückt... erhellend... überraschend unterhaltsam... herrlich verspielt".

"Ein wahnsinnig gutes Stück" (Semesterspiegel) - wer diese intelligent geschriebene Kritik ganz lesen möchte, kann das HIER.

„Die zitternde Grenze zwischen dem gewöhnlichen Leben und dem scheinbar wirklichen Schrecken“ - nicht nur Franz Kafka tanzte auf dem gespannten Hochseil der Literatur über inneren Abgründen.
theater en face verbindet Texte von Menschen mit Psychiatrieerfahrung und von „Wahnsinns-Dichter:innen“ zu einem Ritt durch Seelenlandschaften.

In fünf Bildern erzählt IM STROM über manische Selbstbeobachtung, über sich verrückende Räume, vom Gleiten zwischen Wach- und Traumwelten, vom autonomen Körper und dem tief in uns Verborgenen – was da aus dem Unbewussten hochsteigt, kann erschrecken und erstaunen. Ein ernster Abend also? Mitnichten! Witz und Schärfe der Autor:innen ziehen sich als roter Faden durch das feinnervige Textgewebe. Wie kann man Heiner Lauterbach vor Einbrechern retten? Was, wenn die innere Uhr uns dämonisch jagt, die äußere Uhr aber stockend ihren gewöhnlichen Gang geht?

75 Minuten gespielte und getanzte Szenen unter Strom!

Im Rahmen des Projekts outside | inside | outside der Veranstaltungsreihe „Literatur und Psychiatrie“ des LWL.
Gefördert von der Stadt Münster.



Credits

Mit Frauke Barfues, Paula Berdrow, Marion Bertling, Lena Bodenstedt, Heiko Eilers, Julius Kuebart, Henning Seidel und dem Chor Cantissimo.


Spieltermine

Aufführungen am 30. Mai, 3. Juni, 24., 25., 26. Juni, in der Studiobühne am Domplatz 23, 20.00 Uhr. Bitte tragen Sie eine Maske während des Stücks, um die Schauspieler und sich selbst zu schützen. Danke! Karten 10/15 € (Kontaktformular)